Einsatz von kwp-bnWin.net an Meisterschulen

KWP-Kollege Walter Heinzmann als Dozent im Bildungszentrum Traunstein

Unsere Kollegen sind von unserer Software überzeugt und arbeiten daher auch selbst täglich damit. Ganz besonders freuen wir uns aber über das Engagement unseres Vertriebsmitarbeiters Walter Heinzmann: Er nutzt kwp-bnWin.net nicht nur bei seiner Arbeit, sondern vermittelt den Umgang mit der Software auch in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Dozent an der Meisterschule Traunstein.

Walter Heinzmann, KWP-Vertriebsmitarbeiter am Hauptsitz in Landshut, unterrichtet seit 2010 am Bildungszentrum Traunstein der Handwerkskammer für München und Oberbayern Meisterschüler im Umgang mit kaufmännischer Software. Auch die Installation und Einrichtung von kwp-bnWin.net finden gemeinsam mit einem KWP-Mitarbeiter statt.

Walter, du bist ja hauptsächlich im Vertriebsaußendienst unterwegs, wie bist du eigentlich zu deinem Dozenten-Job gekommen?

Ich kam über eine Empfehlung für diese Ehrenamtstätigkeit ans Bildungszentrum nach Traunstein. Zwischendurch habe ich auch an der SHK-Innung in München als Dozent unterrichtet. Die Dozentensuche gestaltet sich nicht immer einfach, Freiwillige sind rar. Umso mehr hat sich das Bildungszentrum gefreut, als ich zugesagt habe. Und für mich ist es eine ehrenvolle Aufgabe, die Meister auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten und ihnen den Arbeitsalltag mit Hilfe unserer Software zu erleichtern.

Und wie können wir uns einen Meisterkurs unter deiner Leitung vorstellen? Was lernst du deinen Schülern? Wie sieht ein typischer Unterrichtstag mit dir aus?

Im Meisterkurs sitzen zwischen 25 und 30 Schüler, die freitags direkt von der Baustelle in den Unterricht kommen und einen wesentlichen Teil des Wochenendes in der Schule verbringen. Trotzdem sind sie hochmotiviert, um so viel wie möglich vom Unterricht mitzubekommen. Als Dozent werde ich total nett aufgenommen, zwischen uns herrscht ein respektvoller Umgang. Das motiviert mich, ihnen so viel wie möglich zurück zu geben. Aber zurück zu deiner Frage: Der Unterricht beginnt mit der Software-Installation und Einrichtung sowie der Aufklärung, was man mit der Software im Handwerksbetrieb alles machen kann (Aufbau, Funktionen, Anwendungsbereiche, Module). Meine eigentliche Aufgabe als Dozent ist, den Umgang mit der Software als reine Kalkulationssoftware zu schulen. Ich gebe aber zur Vorbereitung auf die Selbständigkeit zusätzlich noch Infos zur Organisation im Handwerksbetrieb, also welche Module und mobilen Lösungen wie der Mobile Monteur oder Apps den Arbeitsalltag unterstützen können.

Was ist dir in deinem Unterricht besonders wichtig?

Ich denke mir, dass das Lernen für den eigenen Betrieb bereits während der Ausbildung im Vordergrund stehen sollte. Das geht los bei der Telefonannahme, der Monteursteuerung (Kalender) und geht über die komplette Planung bis hin zur Archivierung. Ich möchte, dass die Schüler die komplette Bandbreite und die Nutzungseffekte der Software kennenlernen. Denn kwp-bnWin.net ist MEHR als „nur“ Software und nicht nur dazu da, um Angebote oder Rechnungen zu schreiben.

Jeder Unterrichtstag baut dabei auf den vorherigen auf, ergänzt wird der Unterricht durch ein E-Learning-System von KWP mit speziellen Anwendungen für Meisterschüler. Zum Ende hin bereite ich meine Schüler dann noch auf ihre Prüfung vor.

Du bist auch für die Prüfungen der Meisterschüler zuständig?

Mein Unterricht nimmt nur einen kleinen Bruchteil der Meisterschulprüfung in Anspruch, aber auch dieser Teil fließt in die Note mit ein. Die Prüfungsaufgaben erstelle ich selbst. Dabei müssen die Schüler zeigen, dass sie wissen, wie man kalkuliert und wie man den Stundenverrechnungssatz ermittelt. Außerdem sollten sie den Umgang mit der Software beherrschen, wissen wie man Titel anlegt, Positionen auswählt und ein für den Kunden nachvollziehbares Angebot (Aufbau mit Vortext, Titeln, Schreibweise, Erscheinungsbild) erstellen können.

Was gefällt dir besonders an deiner Tätigkeit als Dozent an der Meisterschule? Kannst du speziell von einem Erlebnis berichten?

Mir gefällt der respektvolle Umgang untereinander und der direkte Draht zu den Meisterschülern. Ein besonderes Erlebnis im Alltag ist immer der Moment, wenn ich in meiner Vertriebstätigkeit im Außendienst auf ehemalige Meisterschüler treffe. Oft stellt sich auch im Gespräch mit Interessenten heraus, dass viele kwp-bnWin.net als Software bereits in der Meisterschule im Einsatz hatten und ihnen die praxisnahe Anwendung besonders gut gefällt.

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Speziell für Existenzgründer und Kleinbetriebe haben wir mit „Handwerksmeister 2.0“ ein Einstiegspaket in die Welt der professionellen Handwerkerprogramme geschnürt, welches das leistungsstarke REGIE-Paket fürs Büro, die mobile Auftragsbearbeitung MOBILER MONTEUR, die KWP bnApp sowie Installation, Einrichtung, Schulung und telefonische Unterstützung enthält. Nähere Informationen sowie ein Angebot erhalten Sie unter www.kwpsoftware.de/handwerksmeister.

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