Professionalisierung und Zeit sparen im Vertrieb mit Konfiguratoren

Interview mit Alexander Stamos, Inhaber und Geschäftsführer der Stamos GmbH

mobile offer ist deutschlandweit der einzige universelle, komplett individuell anpassbare und neutrale Konfigurator in der SHK-Branche. Man kann sowohl Bäder, als auch Heizungsanlagen und sogar ganze Neubauten oder Komplett-Sanierungen konfigurieren und das auf Basis echter Artikeldaten! Integriert sind mittlerweile 6.900 Stücklisten (Leistungsbeschreibungen) mit 30.000 Unterpositionen. Handwerksbetriebe sparen beim Schreiben von Angeboten bis zu 80 % Zeit bei gleichzeitiger Erhöhung der Beratungsleistung. Das Tool ist zu 100 % an kwp-bnWin.net angekoppelt.

Wir haben mit Alexander Stamos, Inhaber und Geschäftsführer der Stamos GmbH, gesprochen, wie er mit Hilfe von Konfiguratoren seinen Vertrieb professionalisiert hat und dabei auch noch wertvolle Zeit sparen kann.

Herr Stamos, wie wurden Sie auf mobile offer aufmerksam?

Alexander Stamos: Herrn Dittmann, den Gründer und Geschäftsführer der mobile offer GmbH, kenne ich schon aus seiner Vaillant-Zeit. Als die Stamos GmbH noch in den Kinderschuhen steckte, hat er mich zu KWP gebracht. Das war ein sehr wichtiger Schritt für die positive Entwicklung meines Unternehmens. Im Jahr 2014 hörte ich dann über den Umweg Stiebel Eltron von mobile offer und war von der Idee sofort begeistert.

Was genau hat Sie an der Idee begeistert?

Alexander Stamos: Mir hat ein Tool gefehlt, mit dem ich meinen Vertrieb besser organisieren und beschleunigen kann. Endkunden möchten nicht nur wissen, was ich Ihnen mit welchen Vorteilen anbiete, sondern auch, was es kostet. Es ist mir wichtig, dass interessierte Endkunden so schnell und so gut wie möglich die gewünschten Informationen erhalten. Ich möchte meinen Kunden schon im Verkaufsgespräch eindrucksvoll davon überzeugen, dass wir die Profis sind, die ihm seine Wünsche in einem guten Preis-/ Leistungsverhältnis erfüllen können.

Wie haben Sie dann mobile offer in Ihr Unternehmen implementiert?

Alexander Stamos: Zugegebenermaßen habe ich mich am Anfang etwas schwer getan – was nicht an der Einrichtung liegt, denn die ist kinderleicht in nur einer Stunde machbar. Aber wir Handwerker sind es gewöhnt, in Technik zu denken und wir sind detailverliebt. Im Verkauf sind aber andere Skills gefragt: Ich muss Vertrauen zum Kunden aufbauen – durch meine Person, aber auch durch meine Methoden. Man muss gut und sicher auftreten, gut argumentieren können und schnell aussagefähig sein. Dabei unterstützt mich mobile offer: Im Zeitalter des Internets versteht kein Kunde mehr, warum er Tage oder gar Wochen auf das Angebot warten soll. Wenn ich ihm nicht die Informationen liefere, die er haben möchte, geht er woanders hin – zu einem Mitbewerber oder bestellt womöglich im Internet.

Es läuft also gut?

Alexander Stamos: Ja! Wie gesagt: Nach dem Umdenken kam der Erfolg. Heute fahre ich zum Kunden raus oder lade ihn bestenfalls in meine Ausstellung ein, berate ihn und erarbeite mit mobile offer mit ihm gemeinsam sofort „verkaufsfertige“ Lösungen. Ich sehe seine Reaktion und kann darauf eingehen. Das schafft zusätzliches Vertrauen und bringt einen schnellen Abschluss. Der Kunde kommt gar nicht auf die Idee, sich anderweitig umzusehen.

Wie läuft das Zusammenspiel von mobile offer und KWP?

Alexander Stamos: Seitdem KWP in diesem Jahr die xi:opd-Schnittstelle umgesetzt hat, kann ich 100% aller Daten aus mobile offer in kwp-bnWin.net übernehmen. Das komplette Angebot mit Titeln, Positionen und Unterpositionen, die gesamte Kalkulation, die Langtexte und die Montagezeiten. Dadurch ist mobile offer nun erst recht zu einer echten „Verkaufsmaschine“ und einer Art „Front-End“ für das KWP-Programm hinsichtlich meines Vertriebs geworden. Ich konfiguriere in Minutenschnelle ein sicheres Angebot, übergebe es in kwp-bnWin.net, kann es dort prüfen, wenn nötig den Feinschliff machen oder umkalkulieren, es ausdrucken oder per E-Mail versenden. Ich habe den Vorgang in meinen KWP-Prozessen und habe im Auftragsfall durch die hinterlegten Stücklisten automatisch alle benötigten Artikel beisammen. Durch die Anbindung an meine Kataloge kann ich nun die ganze weitere Abwicklung vornehmen: Von der Bestellung über die Terminplanung, bis hin zur Material- und Zeitenbuchung, Aufmaß-Erfassung, Rechnungsstellung und Nachkalkulation. Das ist Digitalisierung, wie sie Sinn und Spaß macht und mir viel Geld und Zeit spart bzw. einbringt.

Wie unterscheidet sich mobile offer von anderen Systemen am Markt?

Alexander Stamos: mobile offer denkt aus Sicht des Handwerks. Eine Heizungsanlage oder ein Bad bestehen immer aus den Teilen vieler Hersteller und Großhändler. Mit mobile offer bin ich absolut frei in der Wahl der Produkte, kann alles individuell auf meinen Betrieb einstellen und sogar selber Artikel hinzufügen, wenn es sein muss. Endkunden-Konfiguratoren sind ganz in Ordnung, um eventuell aus dem Internet den ein oder anderen Interessenten zu gewinnen, mobile offer aber ist ein Tool, mit dem ich nicht „ungefähre“ Angebote mache, sondern abschlussreife Angebote erstelle. Ich kann das Tool jeden Tag in meinen Verkaufsgesprächen nutzen.

Herzlichen Dank, Herr Stamos, für das aussagekräftige Interview und Ihre Zeit.

Alexander Stamos: Gern geschehen!

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